Wie viel man als Callboy verdient, gehört zu den am häufigsten gestellten Fragen, wenn Männer darüber nachdenken, in die Escort-Branche einzusteigen. Die Vorstellungen reichen von ein paar hundert Euro nebenbei bis hin zu mehreren tausend Euro pro Nacht. Doch was ist wirklich realistisch? Wie setzt sich das Einkommen zusammen? Und welche Faktoren bestimmen, ob du als Escort gut verdienen kannst?
In diesem ausführlichen Guide klären wir auf, wie das Gehalt eines Callboys tatsächlich aussieht – vom Einsteiger bis zum professionellen Escort mit Stammkundschaft. Wenn du wissen willst, ob sich dieser Beruf finanziell für dich lohnt, findest du hier klare Antworten.
Das Einkommen eines Callboys basiert im Grunde auf zwei entscheidenden Faktoren:
Ein Callboy verdient nur dann, wenn er auch gebucht wird. Deshalb ist die Nachfrage wichtiger als alles andere. Vor allem in den ersten Wochen und Monaten ist die Buchungslage oft unregelmäßig – viele attraktive Männer unterschätzen, wie lange es dauert, sichtbar zu werden und Vertrauen aufzubauen.
Regelmäßige Einkünfte entstehen erst, wenn man wiederkehrende Kundinnen hat oder sich in einer Agentur oder auf Plattformen etabliert hat. Ohne diese Basis bleiben die Einnahmen eher unvorhersehbar.
Jeder Callboy legt sein Honorar selbst fest bzw. orientiert sich an marktüblichen Preisen. Dabei gilt:
Zu niedrige Preise wirken unprofessionell.
Zu hohe Preise reduzieren die Buchungschancen.
Viele erfolgreiche Escorts arbeiten zunächst mit moderaten Preisen und erhöhen diese später, wenn sie eine feste Kundschaft aufgebaut haben.
Die Honorare eines Callboys variieren stark, abhängig von Erfahrung, Aussehen, Nachfrage und Stadt. Einsteiger beginnen häufig mit moderaten Preisen, um leichter Buchungen zu erhalten. Für ein kurzes Treffen von einer Stunde liegen die üblichen Stundensätze zwischen 100 und 150 Euro. Zwei Stunden bringen damit etwa 200 bis 300 Euro, während längere Treffen von vier Stunden bereits 400 bis 600 Euro einbringen können.
Abenddates oder mehrstündige Termine schlagen mit 600 bis 900 Euro zu Buche. Besonders lukrative Buchungen wie Overnight-Treffen oder 24-Stunden-Begleitungen können zwischen 1.000 und 3.000 Euro liegen. Erfahrene und etablierte Callboys haben häufig die Möglichkeit, noch höhere Honorare zu erzielen, während Einsteiger zunächst kleinere Beträge verdienen, bis sie sich eine Stammkundschaft aufgebaut haben.
Viele Männer hoffen, schon in den ersten Wochen viel Geld zu verdienen. Die Realität sieht meist anders aus: Der Anfang ist oft langsam, denn Vertrauen und Reputation brauchen Zeit.
Realistische Erwartungen für die ersten 1–3 Monate:
Wenige oder unregelmäßige Buchungen
Manche Profile werden erst nach einiger Zeit sichtbar
Einnahmen liegen häufig zwischen 200 und 1.000 € pro Monat
Der Einstieg ist also nicht automatisch lukrativ. Wer jedoch dranbleibt und sein Profil verbessert, kann die Einnahmen nach einigen Monaten deutlich steigern.
Wenn du 3–5 Buchungen im Monat hast, sieht die Rechnung schnell attraktiver aus. Beispielsweise:
2-Stunden-Treffen à 150 €/h = 300 € pro Buchung
4 Buchungen pro Monat = 1.200 €
Eventuell ein Abend- oder Overnight-Date zusätzlich = +600 bis +1.800 €
Damit kommen viele aktive Escorts auf 1.000 bis 3.000 € monatlich, oft als Nebenerwerb oder flexibler Zusatzverdienst.
Callboys, die sich etabliert haben, regelmäßig gebucht werden und eventuell sogar eine Stammkundschaft aufgebaut haben, können sehr hohe Einkommen erzielen.
Hier einige Beispiele für realistische Best-Case-Szenarien:
2 Overnight-Buchungen pro Woche → ~2.400 bis 3.600 €
Alternativ: 6–8 mittellange Dates pro Monat → 2.000 bis 4.000 €
Hinzu kommen gelegentliche 24-Stunden-Begleitungen oder Reisen
Professionelle männliche Escorts können dadurch 5.000 € und mehr pro Monat verdienen, teilweise deutlich darüber.
Aber:
Diese Spitzengehälter sind nur möglich, wenn du zuverlässig, attraktiv, diskret und kundenorientiert arbeitest – und im oberen Segment sichtbar bist.
Es gibt kaum einen Job, bei dem der Verdienst so stark von der Person und Situation abhängt wie bei männlichen Escorts. Schwankungen kommen vor allem durch:
Im Frühling und Herbst werden viele Escorts stark gebucht, im Hochsommer und zu Jahresbeginn bricht die Nachfrage oft ein.
Gepflegtes Äußeres, professionelle Fotos und ein sympathisches Profil machen enorm viel aus.
Großstädte wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Wien bieten klar mehr Nachfrage.
Escorts mit bestimmten Charaktereigenschaften oder Fetisch-Erfahrungen können höhere Preise verlangen.
Sie sind der Schlüssel zu einem wirklich stabilen Einkommen.
Viele Einsteiger überlegen nur, was sie verdienen – aber nicht, was sie investieren müssen. Typische Kosten:
Kosten für Werbeplattformen oder Escort-Profile
Professionelle Fotoshootings
Pflege, Styling, Fitness, Kleidung
Fahrtkosten und Hotelkosten (falls nicht übernommen)
Steuern
Wer diese Punkte realistisch einplant, versteht schnell:
Das Honorar ist nicht 1:1 der Gewinn.
Neben dem finanziellen Aspekt bietet der Job als männlicher Escort einige zusätzliche Benefits, die oft unterschätzt werden:
hochwertige Restaurants und Hotels
Reisen im In- und Ausland
interessante, gehobene Kundschaft
Geschenke und Aufmerksamkeiten
Zugang zu Events, Partys, Kultur und Business-Umfeldern
Der Lebensstil, der sich daraus ergibt, wird oft als sehr aufregend und abwechslungsreich beschrieben.
Ein erfolgreicher Callboy bringt bestimmte Eigenschaften mit:
gepflegtes Erscheinungsbild
kommunikative und soziale Kompetenzen
Diskretion und Zuverlässigkeit
emotionale Intelligenz
Flexibilität
Ausdauer und Geduld beim Aufbau einer Kundenbasis
Der Beruf eignet sich besonders für Männer, die gerne mit Menschen arbeiten, sich um andere kümmern können und gleichzeitig Spaß an einem gehobenen Lifestyle haben.
Hier findest du einen Callboy-Selbsttest.
Der Verdienst als Callboy kann von einigen hundert Euro pro Monat bis hin zu mehreren tausend Euro reichen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in:
der Anzahl der Buchungen
einem angemessenen Honorar
professionellem Auftreten
Geduld beim Aufbau der eigenen Bekanntheit
Einsteiger verdienen häufig weniger als gedacht, doch mit der richtigen Positionierung, guten Fotos, klaren Preisen und dem Aufbau von Stammkundschaft kann der Job finanziell sehr attraktiv werden.
Wer regelmäßig gebucht wird, kann realistisch zwischen 3.000 und 6.000 € monatlich verdienen – Spitzenverdienste sind noch höher möglich.